Arbeitssicherheit · Gesundheitsschutz

Arbeitssicherheit Dienstleistungen

Von der Gefährdungsbeurteilung bis zur Schulung: Wir bauen Arbeitssicherheit so auf, dass sie im Betrieb läuft – mit klaren Massnahmen, sauberen Nachweisen und einem System, das von den Leuten verstanden wird.

Wichtig:
Ein Papier-System reicht nicht. Entscheidend sind Umsetzung, Instruktion und Wirksamkeitskontrolle – damit ihr bei Begehungen, Audits und intern jederzeit auskunftsfähig seid.
FokusAnalyse → Massnahmen → Umsetzung
ASABeizug planen (EKAS 6508)
ChemikalienSicherheit (SDB, Lagerung, Instruktion)
BaustelleSiGe-Konzept + Begehungen
RollenSiBe / KOPAS Support
NachweisDokumentiert & prüfbar
Gefährdungsbeurteilung Arbeitsanweisungen PSA / PSAgA Schulung Chemikalien-Sicherheit Baustelle (SiGe)

Das Wichtigste in 20 Sekunden

  • Start: Bestandsaufnahme (Risiken, Pflichten, Rollen, Unterlagen).
  • Dann: Priorisieren, Massnahmen planen, umsetzen – mit Instruktion und Nachweis.
  • Kontrolle: Wirksamkeit prüfen, nachführen, Begehungen/Kontrollen dokumentieren.
  • ASA-Beizug: Wenn nötig, Spezialisten der Arbeitssicherheit systematisch planen und dokumentieren (EKAS 6508).

Dienstleistungen – Übersicht

  • Arbeitssicherheit Konzept
  • Arbeitsplatz- Risiko- gefährdungsanalyse
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen
  • Reduktion von Unfällen/Arbeitsausfällen
  • SiBe / KOPAS / SiBe Brandschutz – Support
  • Unterstützung bei Auswahl und Beschaffung von PSA, PSAgA und schicheren Maschinen und Werkzeugen
  • Unfall- Ursachenanalyse
  • Aufbau Sicherheitskonzept
  • Beratung und Anlaufstelle für Vorgesetzte und Personal
  • Mitarbeiter Sensibilisierung und Schulung
  • Schulungen
  • Ausbildungsplan
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzept für Baustellen

Leistungsbeschrieb

Pro Dienstleistung: Ziel, Vorgehen und Ergebnis.

Arbeitssicherheit Konzept

Ziel: Ein praxistaugliches ASGS‑Konzept, das im Alltag funktioniert (nicht nur im Ordner).

Vorgehen:

  • Bestandsaufnahme: Pflichten, Risiken, bestehende Unterlagen, Rollen und Zuständigkeiten.
  • Struktur festlegen: Prozesse, Ablage/Versionen, Nachweise, Jahresplanung.
  • Massnahmenplan: Prioritäten, Verantwortliche, Termine, Kontrolle der Wirksamkeit.

Ergebnis:

  • ASGS‑Konzept mit klarer Struktur.
  • Umsetzungsplan (wer macht was bis wann).
  • Vorlagen/Checklisten für Instruktion und Nachweisführung.
Arbeitsplatz- Risiko- gefährdungsanalyse

Ziel: Gefährdungen erkennen, Risiken bewerten und wirksame Schutzmassnahmen ableiten.

Vorgehen:

  • Begehung/Erhebung vor Ort und Sichtung vorhandener Unterlagen.
  • Risikobewertung nach nachvollziehbarer Logik (T/O/P‑Prinzip).
  • Massnahmenplan inkl. Verantwortlichen und Terminierung.

Ergebnis:

  • Dokumentierte Gefährdungsbeurteilung (arbeitsplatz- bzw. tätigkeitsbezogen).
  • Priorisierte Massnahmenliste.
  • Grundlage für Instruktion/Arbeitsanweisungen.
Erstellen von Arbeitsanweisungen

Ziel: Sichere Arbeitsabläufe, die Mitarbeitende verstehen und umsetzen können.

Vorgehen:

  • Arbeitsablauf analysieren (inkl. Abweichungen/Fehlerquellen).
  • Sicherheitsregeln und Schutzmassnahmen eindeutig formulieren.
  • Instruktionskonzept festlegen (wer instruiert, wie wird dokumentiert).

Ergebnis:

  • Arbeitsanweisungen/SOPs inkl. Gefahren, Schutzmassnahmen, PSA, Verhalten bei Störung/Notfall.
  • Unterlagen für Unterweisung (Kurzchecklisten, Aushänge).
Reduktion von Unfällen/Arbeitsausfällen

Ziel: Unfälle, Beinaheunfälle und Ausfalltage messbar reduzieren.

Vorgehen:

  • Unfallbilder auswerten (wo passiert was – warum).
  • Fokus‑Massnahmen umsetzen (technisch/organisatorisch/personenbezogen).
  • Wirksamkeit prüfen (Kontrollen, Beobachtung, Feedback, Kennzahlen).

Ergebnis:

  • Konkretes Präventionsprogramm mit Verantwortlichkeiten.
  • Betriebsinterne Kommunikation/Sensibilisierung.
  • Weniger Ausfälle und stabilere Abläufe.
SiBe / KOPAS / SiBe Brandschutz – Support

Ziel: SiBe/KOPAS/Brandschutz‑Verantwortliche stärken – damit das System intern getragen wird.

Vorgehen:

  • Coaching: Aufgaben, Prioritäten, Jahresplanung, Dokumentation.
  • Unterstützung bei Begehungen, Massnahmenumsetzung und Kommunikation.
  • Vorbereitung für Audits / Kontrollen / interne Reviews.

Ergebnis:

  • Entlastung im Tagesgeschäft.
  • Saubere Ablage/Nachweise.
  • Sichtbarer Fortschritt bei Massnahmen.
Unterstützung bei Auswahl und Beschaffung von PSA, PSAgA und schicheren Maschinen und Werkzeugen

Ziel: Geeignete PSA/PSAgA sowie sichere Maschinen/Werkzeuge – passend zum Einsatz.

Vorgehen:

  • Anforderungen aus Gefährdung und Einsatz ableiten.
  • Einsatzgrenzen, Unterhalt, Prüfintervalle und Verantwortlichkeiten definieren.
  • Einführung/Instruktion im Betrieb begleiten.

Ergebnis:

  • Beschaffungs- und Einsatzentscheid mit Begründung.
  • Regeln/Checklisten für Nutzung und Kontrolle.
Unfall- Ursachenanalyse

Ziel: Aus Ereignissen lernen – und Wiederholungen vermeiden.

Vorgehen:

  • Ereignisaufnahme (Fakten, Fotos, Aussagen, Umfeld).
  • Ursachenanalyse und Ableitung von Massnahmen.
  • Umsetzung und Nachkontrolle (Wirksamkeit).

Ergebnis:

  • Dokumentierter Untersuchungsbericht.
  • Massnahmen inkl. Verantwortliche/Termine.
Aufbau Sicherheitskonzept

Ziel: Ein durchgängiges Sicherheitskonzept inkl. Notfallorganisation und Schnittstellen.

Vorgehen:

  • Betriebsrisiken und Organisation aufnehmen.
  • Notfallprozesse (Alarmierung, Erste Hilfe, Evakuation) definieren.
  • Schnittstellen zu Brandschutz/Betriebssanität koordinieren.

Ergebnis:

  • Sicherheitskonzept (organisatorisch + operativ).
  • Aushänge/Notfallkarten je nach Bedarf.
Beratung und Anlaufstelle für Vorgesetzte und Personal

Ziel: Führungskräfte und Mitarbeitende handlungsfähig machen – bei Fragen, Unsicherheiten und Ereignissen.

Vorgehen:

  • Klärung von Pflichten, sicheren Abläufen und Zuständigkeiten.
  • Unterstützung bei schwierigen Situationen (Belastungen, Konflikte, Prävention).
  • Pragmatische Empfehlungen, die im Betrieb umsetzbar sind.

Ergebnis:

  • Schnellere Entscheide und weniger Leerlauf im Alltag.
  • Mehr Sicherheit in der Umsetzung.
Mitarbeiter Sensibilisierung und Schulung

Ziel: Massgeschneiderte Schulungen und Instruktionen, damit Mitarbeitende geschützt sind – inkl. Ausbildungsplan und Nachweisen.

Vorgehen:

  • Bedarf und Risikobild klären (Tätigkeiten, Gefahren, Zielgruppen).
  • Ausbildungsplan erstellen: wer wird worin geschult, bis wann – inkl. Wiederholungen.
  • Durchführung im Betrieb (Praxisbezug), inklusive Instruktionsnachweis.
  • Wirksamkeit prüfen und bei Bedarf nachschärfen.

Ergebnis:

  • Ausbildungsplan (Betrieb) und Schulungsunterlagen.
  • Instruktions- und Schulungsnachweise (prüfbar).
  • Mitarbeitende sind im Alltag besser geschützt.
Schulungen

Ziel: Klarer Nutzen und eine umsetzbare Lösung im Betrieb.

Vorgehen:

  • Bedarf und Risikobild klären (Pflichten, Tätigkeiten, Umfeld).
  • Massnahmen definieren und Verantwortlichkeiten festlegen.
  • Umsetzung begleiten, dokumentieren und Wirksamkeit prüfen.

Ergebnis:

  • Nachvollziehbare Unterlagen und klare Verantwortlichkeiten.
  • Umgesetzte Massnahmen mit Nachweisen.
Ausbildungsplan

Ziel: Klarer Nutzen und eine umsetzbare Lösung im Betrieb.

Vorgehen:

  • Bedarf und Risikobild klären (Pflichten, Tätigkeiten, Umfeld).
  • Massnahmen definieren und Verantwortlichkeiten festlegen.
  • Umsetzung begleiten, dokumentieren und Wirksamkeit prüfen.

Ergebnis:

  • Nachvollziehbare Unterlagen und klare Verantwortlichkeiten.
  • Umgesetzte Massnahmen mit Nachweisen.
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzept für Baustellen

Ziel: Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzept für Baustellen, das vor Ort funktioniert und die Anforderungen sauber abdeckt.

Vorgehen:

  • Tätigkeiten, Risiken und Schnittstellen auf der Baustelle aufnehmen (inkl. Unternehmer/Subunternehmer).
  • Massnahmen und Regeln definieren (T/O/P), inkl. Verantwortlichkeiten und Kommunikation.
  • Konzept erstellen und Begehungen durchführen: Umsetzung prüfen, nachführen und dokumentieren.

Ergebnis:

  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzept (SiGe) für die Baustelle.
  • Massnahmenplan und Instruktions-/Aushang-Unterlagen nach Bedarf.
  • Begehungsprotokolle und klare Nachweise für die Umsetzung.

Gesundheitsschutz

Gesundheitsschutz ist im ASGS-System ein integrierter Teil – nicht ein Zusatz. Je nach Betrieb gehören dazu z.B. Ergonomie, Hygiene, Arbeitsorganisation und psychische Belastungen.

  • Belastungen erkennen (physisch/psychisch) und Ursachen im Arbeitsprozess finden
  • Massnahmen definieren und im Alltag verankern (Organisation, Führung, Standards)
  • Instruktion, Kommunikation und Wirksamkeitskontrolle

Psychische Belastung

Praxiswissen zu Ursachen, Warnzeichen, Prävention und Gesprächsführung:

Psychische Belastung am Arbeitsplatz

Für den systematischen Rahmen (ASA-Beizug / EKAS 6508): ASA-System (EKAS 6508).

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